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MASSAGEN

Warum Massagen?

In unserer von Stress und Druck geprägten Gesellschaft ist ein Ausgleich notwendiger denn je.
Starke psychische, aber auch physische Belastungen führen zu einem intensivierten Bedürfnis nach körperlichem Kontakt, nach Berührungen, die entspannen und wohl tun.
Massage als Berührungstherapie gleicht dieses Bedürfnis aus, wie auch die im Büroalltag durch langes Sitzen, Computerarbeit und mangelnde Bewegung oft in Form von Verspannungen entstehenden Beeinträchtigungen.
Massage beruhigt aber auch die Muskeln nach schwerer körperlicher Arbeit oder sportlicher Überbeanspruchung und macht sie andererseits fit für optimale Leistungen im Sport. Ebenso wichtig ist sie als begleitende Therapie für medizinische Behandlungen in der Vor- bzw. Nachsorge.

Massage ist keine Frage des Alters und schon gar kein Luxusartikel. Sie sollte nicht nur dann in Anspruch genommen werden, wenn es medizinisch-therapeutisch unbedingt erforderlich ist, sondern vielmehr regelmäßig, um ihre positive Wirkung voll auszuschöpfen.

Geistige Überforderung, private und beruflicher Stress, Lustlosigkeit, psychische Störungen usw. stellen gegenwärtige Anforderungen an uns Menschen dar, die nicht mehr dem natürlichen und biologischen Ablauf entsprechen. Folge: organische und motorische Störungen im Körper. Dazu kommen einseitige körperliche Belastungen wie zu wenig effiziente Bewegung, viel Sitzen, viel Stehen usw.

Der gesamte Bewegungsapparat (Muskeln, Sehnen, Bänder) wird dadurch beeinträchtigt und führt zu Verspannungen, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Rückenbeschwerden sowie Durchblutungsstörungen. In einigen Jahren manifestieren sich diese Krankheitsbilder als Rheuma, Arthritis, Arthrose, Hexenschuss, Nervenentzündungen, Bandscheibenschäden usw.

Die Massage kann erfolgreich zur Pflege der Haut, des Gewebes, der Muskulatur und zur Regulierung und Stärkung des Kreislaufes eingesetzt werden: Die Muskulatur wird von Ermüdungsstoffen gereinigt und der Kreislauf nachhaltig beeinflusst. Das für den Giftstofftransport verantwortliche Lymphsystem wird positiv angeregt und erfüllt seine Funktionen wieder besser, die Haut wird ihren Aufgaben als Ausscheidungs-, Atmungs- und Wärmeregulierungsorgan wieder gerechter, die Durchblutung gefördert und das Hautwachstum begünstigt.