Lebensenergie ist Energie, die uns am Leben erhält.
Der menschliche Organismus wird auf zwei Arten gesteuert:
Die eine Art der Steuerung basiert auf elektromagnetischen Wellen. Diese Wellen misst z.B. der Arzt bei EEG (Elektroenzephalogramm) - oder EKG (Elektrokardiogramm) -Tests.
Die andere Art der Steuerung sind feinstoffliche Energien, die aber noch nicht messtechnisch genau erfasst werden können. Aber immerhin so weit, dass deren Existenz von einigen Wissenschaftlern inzwischen anerkannt bzw. nicht mehr bestritten wird.
Diese Lebensenergieströme können beim Menschen aufgrund verschiedenster Einflüsse von außen und von innen in eine Disharmonie (Ungleichgewicht, Disbalance) fallen und Krankheiten, Schmerzen, Unverträglichkeiten (Allergien) oder einfach Unwohlsein hervorrufen.
Ziel der Energiekörperbalance (Neuen Homöopathie) ist es, diese Energieströme im Gleichgewicht (50% Yin und 50% Yang) zu halten, damit das Biosystem des Körpers optimal arbeiten kann.
Erich Körbler (1938 - 1994) aus Wien, der Begründer der Neuen Homöopathie, ging davon aus, dass die Energie- und Informationsaustauschpunkte des menschlichen Energiesystems wie Antennen funktionieren. Durch diese Antennen kommuniziert das Biosystem mit seiner Umwelt. Die von Körbler entwickelten geometrischen Formen (Grundformen der Neuen Homöopathie) können nun die von außen in das Biosystem eindringende Energie wie Schaltelemente heilbringend modifizieren sprich umwandeln.
Dies ist ein neuer Weg, in die Steuerungs- und Kommunikationsebene des Körpers positiv einzuwirken. Ein Körper reagiert auf alle Schwingungen, die er empfängt. Leider auch auf die negativen. Jeder Körper schwingt auf einer Frequenzebene und geht mit ankommenden Schwingungen in Resonanz. Diese ankommenden Schwingungen kann man positiv (verträglich) oder negativ (unverträglich) nutzen. Je nach Notwendigkeit.
Jeder Mensch ist Teil des Gesamten. Seine Energie ist Teil des gesamten Energienetzes. Wir sind alle energetisch miteinander verbunden. Teil des sogenannten morphogenetischen Feldes, oder „Äther“, wie manche Wissenschaftler es bezeichnen.

